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Burton, K. A., Florell, D., and Wygant, D. B. (2013). Die Rolle der Peer-Bindung und normative Überzeugungen über Aggression auf traditionelles Mobbing und Cybermobbing. Psychol. Schs. 50, 103–115. doi: 10.1002/pits.21663 Um die Vorhersehbarkeit der drei Engbanddimensionen des Verhaltens zu Hause zum Schulkontext zu untersuchen, wurden eine Reihe von Standard-Regressionsanalysen durchgeführt, die in Tabelle 4 dargestellt sind. Standard-Regressionsanalysen wurden verwendet, um die unabhängigen Beiträge jedes Schmalbandes zu untersuchen und gleichzeitig andere Verhaltensweisen von Interesse zu steuern.

Darüber hinaus wurde das Geschlecht in das Modell einbezogen, um festzustellen, ob es direkt mit dem Muster von Verhaltensproblemen in Verbindung gebracht wurde, die in der Schule auftreten, und ob es als Moderator diente, der mit den Mustern des häuslichen Verhaltens interagierte, um Probleme des Schulverhaltens auf unterschiedliche Weise für Jungen und Mädchen vorherzusagen. Der Begriff der Kindheit stammt aus der westlichen Welt und deshalb leitet sich die frühe Forschung von diesem Ort ab. Anfangs waren Entwicklungspsychologen daran interessiert, den Geist des Kindes zu studieren, damit Bildung und Lernen effektiver werden können. Die Maturational Theory of child development wurde 1925[1] von Dr. Arnold Gesell eingeführt, einem amerikanischen Pädagogen, Kinderarzt und klinischen Psychologen, dessen Studien sich auf „den Verlauf, das Muster und die Rate des maturationalen Wachstums bei normalen und außergewöhnlichen Kindern“ konzentrierten (Gesell 1928). [2] Gesell führte während seiner mehr als 50-jährigen Tätigkeit an der Yale Clinic of Child Development, wo er als Gründer gilt, zahlreiche Beobachtungsstudien durch. Gesell und seine Kollegen dokumentierten eine Reihe von Verhaltensnormen, die sequenzielle und vorhersehbare Muster von Wachstum und Entwicklung veranschaulichen. Gesell behauptete, dass alle Kinder die gleichen Entwicklungsstadien in der gleichen Reihenfolge durchlaufen, obwohl jedes Kind diese Stadien in seiner eigenen Geschwindigkeit durchlaufen kann [3] Gesells Maturational-Theorie hat die Methoden der Kindererziehung und der Grundschulbildung seit seiner Einführung beeinflusst. [4] [5] Die endgültige Analyse ergab ein Modell mit einer guten Anpassung an die Daten, 2(182) = 453,68, p .01, Güte des Anpassungsindex = .94, Bentler Bonett = .91.