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Dennoch wurde jeder, der dachte, dass das Projekt wegen der Schwierigkeiten, einen Standort zu finden, gestoppt werden würde, schnell von den Projektchefs korrigiert. Schließlich erwiderten sie auf einen jahrhundertealten Schlossgarten auf einem Stück Land in Rust – ebenfalls unweit der Autobahn Karlsruhe/Basel– die sich im Besitz der Gemeinde befand. Das Fischerdorf Rust, das damals weniger als 3.000 Einwohner hatte, unterstützte das Themenpark-Projekt von Anfang an. Der Bürgermeister des Dorfes – der inzwischen verstorbene Erich Spoth und Freier des Parks – unterstützte die Planer besonders aktiv und stellte ihnen den Park und das Schloss am Ufer der „Alten Elz“ zur Verfügung. Ein angrenzender Märchenpark wurde ebenfalls angeschafft, so dass die Gesamtfläche bis zu 16 Hektar beträgt. Nach langwierigen Verhandlungen mit Behörden und Verwaltungen war es endlich an der Zeit, mit dem Bau zu beginnen. Franz Mack und sein Sohn Roland kamen 1972 bei einer USA-Tournee auf die Idee, ihren eigenen Themenpark mit Unterhaltung für alle Altersgruppen zu eröffnen. Gleichzeitig wollten sie, dass es ein Ausstellungsraum für Produkte ist, die in Waldkirch von Mack Rides hergestellt werden, damit potenzielle Kunden sehen können, wie die Vergnügungsfahrten in der Praxis funktionieren. Die Umsetzung des Projekts dauerte drei Jahre, und der Europa-Park öffnete 1975 zum ersten Mal seine Pforten. Als die Familie wieder in Deutschland war, bestand die erste Aufgabe darin, einen geeigneten Standort zu finden.

Zu dieser Zeit hatten deutsche Parks einen hauptsächlich regionalen Fokus, aber die Vision der Macks war von Anfang an viel breiter. Der jetzige Standort in Rust war anfangs nicht der Standort, der in Betracht gezogen wurde. In Breisach, einer über 4000 Jahre zurückreichenden Stadt, die direkt an der deutsch-französischen Grenze liegt, gab es ein Stück Land an einem kleinen künstlichen See namens Europa-See, der zunächst perfekt für die Pläne erschien. Eurofound sammelt über sein Netzwerk von Eurofound-Korrespondenten Informationen auf Länderebene über Tarifverhandlungen in der EU.Weiterlesen 2001/2002 wurde der Europa-Park als erster Freizeitpark in Deutschland seine Pforten für eine Wintersaison geöffnet. 180.000 Besucher kamen in den sechs Wochen, in denen es geöffnet war. Nachdem der Ort als Touristenmagnet bekannt wurde, eröffnete der Park im Frühjahr 2002 seine eigene Autobahnausfahrt, nachdem er jahrzehntelang mit dem Thema gerungen hatte. Sektorübergreifende Rahmenvereinbarungen basieren auf Artikel 155 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Darin heißt es, dass der Dialog zwischen den europäischen Sozialpartnern „zu vertraglichen Beziehungen, einschließlich Vereinbarungen, führen kann“. Der sektorübergreifende soziale Dialog wird von den Sozialpartnern auf EU-Ebene (EGB, BUSINESSEUROPE, CEEP, European Association of Craft, Small and Medium Sized Enterprises (UEAPME) und Eurocadres (Rat der Europäischen Berufs- und Führungskräfte) und dem Europäischen Verband der Führungskräfte und Führungskräfte (CEC) durchgeführt. Die KEG nimmt als Teil der EGB-Delegation am Dialog teil.